Die vor zehn Tagen angekündigte Nachricht ist jetzt angekommen. Und zwar…
…per Post.
Ja.
Semiotic Considerations on Traditional and New Media — Semiotische Überlegungen zu traditionellen und neuen Medien
Am Servicetelephon:
Die Email ist unterwegs, ich kann sie Ihnen auch vorlesen, aber es dauert 1-2 Werktage, bis die elektronische Nachricht von unserem internen Server auf den externen Server umgespeichert wird, so daß sie auch nach außen versandt werden kann.
In welcher Branche war die Firma gleich wieder tätig?
So after spending a couple of weeks talking about why Google+ is so great, we are now in the second week of speaking about Google’s strange policy regarding user names for this new social network. And it really is very strange, perhaps even more so than it is controversial, oppressive, or socially obliging. For whatever you might have heard and whatever Google’s original intention might have been, the way the service and its rules work right now does not boil down to requiring real names. That would have made for a pertinent but simple story; it is a story well worth telling and debating, but it’s not this story. »»»»
Back with more things I found interesting, repeated here under the assumption that you might find them interesting as well. »»»»
Heute ist Welttag des geistigen Eigentums. Die WIPO, die sich das ausgedacht hat, stellt ihn dieses Jahr unter das Thema ‘Design’ und erinnert damit an diese und andere Gattungen kultureller Gestaltung, die in Sachen Urheberrecht und Verwertung seltener diskutiert und besonders kompliziert konzipiert werden. Damit vermeidet sie allerdings auch die Auseinandersetzung mit jenen Fragen, die der aktuelle Medienwandel mit besonderer Dringlichkeit versieht. Denen widmen sich andere, und in Deutschland ist das heute vor allem der Chaos Computer Club mit seinem Vorschlag einer ‘Kulturwertmark’, was nicht ganz den bekannten Vorschlägen einer Kulturflatrate entspricht. »»»»
This has been a comparatively slow week. Here’s some recommendations for reading up on it anyway. »»»»
Vor wenigen Tagen hat die Regierung angekündigt, auf das Sperren von Webseiten, wie es im Zugangserschwerungsgesetz vorgesehen ist, auch nach der jetzt beendeten einjährigen Evaluation verzichten zu wollen. Es besteht Hoffnung, aber keine Sicherheit, daß damit die Aufhebung des Gesetzes geplant wird — und nicht etwa weiterhin eine nur von der Exekutive verantwortete Suspension der von der Legislative beschlossenen Rechtslage. In jedem Fall handelt es sich natürlich um einen Erfolg der Vernunft, den der dabei besonders verdienstreiche AK Zensur zurecht feiert. Für eine Politik des Netzes oder der neuesten Medien überhaupt ist damit aber noch wenig gewonnen — hier geht es erst los. »»»»
And with that, I think, we’re back. Here’s some of the things I was reading while we weren’t. »»»»
Danke für viele spontane Reaktionen auf die Tagungsankündigung zur Kontrolle neuester Medien. Alle Interessierten sind als Beiträger und Mitdiskutanten herzlich eingeladen.
Besonders gefallen hat mir das Bild von dem Aufkleber, den mein lieber Kollege Marcel Schellong vor einer Münchener Eisdiele photographiert und mir geschickt hat. Offenbar ein sehr allgemeiner Ruf nach Ordnung, oder weist das Stoppschild auf das Zugangserschwerungsgesetz hin? Oder die Gehirnwäsche auf — ja, auf Medien allgemein? Wer weiß schon, welche Rolle Medien da genau spielen, also ob das Kompositum ‘Medienpolizei’ hier neutral wie ‘Verkehrspolizei’, positiv wie ‘Sittenpolizei’, ernster wie ‘Kriminalpolizei’ oder vielmehr als Anerkennung von Medien als selbstlegitimierende Macht und Gewalt, nämlich wie ‘Bundespolizei’ verstanden wird.
Ich verzichte mal darauf, denselben Fragenkatalog auch für ‘Medienwissenschaft’ auszuführen.
Das neue Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte bietet online einen kostenlosen Zugang für 30 Tage zu seinem ersten Band. »»»»
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